Burghild Eichheim, geboren 1936 in Bad Urach, gehört zu den erfahrensten Künstlerinnen des Forums. Ihr Weg beginnt in den Fünfzigern: Grundstudium an der Staatlichen Kunstakademie Stuttgart mit einem Stipendium der Studienstiftung, dann freie Grafik und Malerei an der Hochschule für Künste in Berlin, 1963 Meisterschülerin bei Prof. Max Kaus. Seit 1963 arbeitet sie freischaffend, seit 1974 in Berlin.
Dazwischen liegen Jahre in Spanien und die Beteiligung am Aufbau des experimentellen Feriendorfs La Selleta, später Werkverträge der Berliner Kunstförderung, Stipendien und Projekte wie die „Obdachlosenflure“ der Dezentralen Kulturarbeit Kreuzberg. Sie ist Mitglied im Künstlersonderbund in Deutschland (Realismus der Gegenwart), in der Europäischen Frauenakademie der Künste und Wissenschaften und im VBK Berlin.
Zuletzt zeigte sie unter anderem die Ausstellung „Olympia 2020“ in der Taborkirche Kreuzberg, einen Zyklus zu den fünf Kontinenten in den olympischen Farben. Ihr Atelier liegt in der Köpenicker Straße 172. Im Frühjahr 2026 feierte das Forum ihren 90. Geburtstag mit.
Arbeiten
Ein Blick ins Atelier und in die Arbeiten der vergangenen Jahre.





Geboren1936 in Bad Urach
Freischaffendseit 1963, in Berlin seit 1974
OrtKöpenicker Str. 172
Websiteburghild-eichheim.de
